So oder so ähnlich sollte es derzeit auf dem Klingelschild eines deutschen Forums stehen. NKOTB besitzen die Frechheit, Tourdaten zu veröffentlichen und es sind sage und schreibe null („0“) Termine für Europa - und was noch viel dramatischer ist, nada, niente, zero für Deutschland - dabei. Skandal. Und überhaupt. Es passieren nur noch Dinge, die viel Geld kosten. Telefon-Bandansagen, Kreuzfahrt, Twitter, Meet & Greets sowieso und wie erwähnt nur Auslands-Tourtermine. Total gemein. Und so manche Aktion, die einem zu Ohren kommt, ist doch auch irgendwie doof, man könnte glatt meinen, die würden das Ganze nur für Geld machen.
So oder so ähnlich wird dort mit dem Fuß aufgestampft, alles, was vor genau einem Jahr noch mit Herzflattern und purer Euphorie aufgenommen wurde, nun ins Negative transferiert. Wenn man lange genug sucht, findet man schon etwas, was stört. Und überhaupt, ich will, ich will, ich will.
Nun, wer will, der muss es sich eben holen. Abwarten, bis der derzeit so viel proklamierte Full-Service-Gedanke zum Tragen kommt, wird nicht funktionieren. Es sei denn, man macht einfach mit und steckt das große Portmonee ein. Dann passt es. Kein Geld dafür? Nun, dann ist das wohl einfach Pech, aber ist nicht zu ändern.
Falls es die eine oder andere noch nicht begriffen haben sollte: Diese Reunion hat nur bedingt mit Nostalgie oder Spaß zu tun. „There’s no Business like Showbusiness“. Wobei die Betonung hier ganz klar auf Business liegt. Überall klebt ein Preisschild dran. Um mal bei der Konkurrenz zu klauen: NKOTB sind nicht „Back for good“, es wird so lange laufen, so lange es funktioniert, so lange die Umsätze stimmen. Was nicht im Umkehrschluss bedeuten muss, dass das Ganze nicht trotzdem total Spaß machen kann.
Aber wenn man die Naivität mal beiseite legt, sich die unbequeme Wahrheit im Hinterkopf behält und für sich selbst dessen ungeachtet das Beste rauszieht, hat bereits gewonnen. Wer dabei sein will, muss sich nur bewegen. Mit dem Silbertablett wird es uns bestimmt nicht serviert werden.
Wohl dem, der nicht zu spießig ist, und es einfach tut. Ohne Rücksicht darauf, was andere darüber denken könnten bzw. es gar nicht erst an die große Glocke hängen und es einfach durchziehen. Respekt.
Wer das nicht will oder kann, könnte sich die Deutschland-NKOTB-freie-Zeit - statt verblendete Predigten zu halten und damit die deutschen Fans als undankbar, maßlos und eingeschnappt abzustempeln (herzlichen Dank dafür!) - damit vertreiben, die durch das Comeback neu gewonnenen Bekanntschaften zu vertiefen.
Kann ich nur empfehlen. Ich hatte vor kurzem ein Meet & Greet mit einer, die sich mit Herz und Seele dem Fansein hingibt und dies bis in die äußerste lackierte Kleinfingernagelspitze ausstrahlt. Sehr kontrovers demgegenüber, wie ich persönlich meine Hingabe zu NKOTB pflege. Und doch hatte man sich viel zu erzählen. So kann das tatsächlich auch sein. Beide wissen, worum es geht, und doch lebt es jeder auf seine Weise aus. Spannend. Und: sollte irgendwo geschrieben stehen, dass auch etwas von höherer Qualität im Angebot vorhanden wäre – man sollte die Chance ergreifen, denn man sollte sich nie unter Wert verkaufen.
In diesem Sinne: Die nächste Pizza – wo auch immer – geht auf mich! Und den Aperitif lassen wir auch nicht mehr ausfallen, weil wir nun ja wissen, er kommt relativ harmlos daher, macht Lust auf mehr und wenn man erst einmal auf den Geschmack gekommen ist …
So oder so ähnlich wird dort mit dem Fuß aufgestampft, alles, was vor genau einem Jahr noch mit Herzflattern und purer Euphorie aufgenommen wurde, nun ins Negative transferiert. Wenn man lange genug sucht, findet man schon etwas, was stört. Und überhaupt, ich will, ich will, ich will.
Nun, wer will, der muss es sich eben holen. Abwarten, bis der derzeit so viel proklamierte Full-Service-Gedanke zum Tragen kommt, wird nicht funktionieren. Es sei denn, man macht einfach mit und steckt das große Portmonee ein. Dann passt es. Kein Geld dafür? Nun, dann ist das wohl einfach Pech, aber ist nicht zu ändern.
Falls es die eine oder andere noch nicht begriffen haben sollte: Diese Reunion hat nur bedingt mit Nostalgie oder Spaß zu tun. „There’s no Business like Showbusiness“. Wobei die Betonung hier ganz klar auf Business liegt. Überall klebt ein Preisschild dran. Um mal bei der Konkurrenz zu klauen: NKOTB sind nicht „Back for good“, es wird so lange laufen, so lange es funktioniert, so lange die Umsätze stimmen. Was nicht im Umkehrschluss bedeuten muss, dass das Ganze nicht trotzdem total Spaß machen kann.
Aber wenn man die Naivität mal beiseite legt, sich die unbequeme Wahrheit im Hinterkopf behält und für sich selbst dessen ungeachtet das Beste rauszieht, hat bereits gewonnen. Wer dabei sein will, muss sich nur bewegen. Mit dem Silbertablett wird es uns bestimmt nicht serviert werden.
Wohl dem, der nicht zu spießig ist, und es einfach tut. Ohne Rücksicht darauf, was andere darüber denken könnten bzw. es gar nicht erst an die große Glocke hängen und es einfach durchziehen. Respekt.
Wer das nicht will oder kann, könnte sich die Deutschland-NKOTB-freie-Zeit - statt verblendete Predigten zu halten und damit die deutschen Fans als undankbar, maßlos und eingeschnappt abzustempeln (herzlichen Dank dafür!) - damit vertreiben, die durch das Comeback neu gewonnenen Bekanntschaften zu vertiefen.
Kann ich nur empfehlen. Ich hatte vor kurzem ein Meet & Greet mit einer, die sich mit Herz und Seele dem Fansein hingibt und dies bis in die äußerste lackierte Kleinfingernagelspitze ausstrahlt. Sehr kontrovers demgegenüber, wie ich persönlich meine Hingabe zu NKOTB pflege. Und doch hatte man sich viel zu erzählen. So kann das tatsächlich auch sein. Beide wissen, worum es geht, und doch lebt es jeder auf seine Weise aus. Spannend. Und: sollte irgendwo geschrieben stehen, dass auch etwas von höherer Qualität im Angebot vorhanden wäre – man sollte die Chance ergreifen, denn man sollte sich nie unter Wert verkaufen.
In diesem Sinne: Die nächste Pizza – wo auch immer – geht auf mich! Und den Aperitif lassen wir auch nicht mehr ausfallen, weil wir nun ja wissen, er kommt relativ harmlos daher, macht Lust auf mehr und wenn man erst einmal auf den Geschmack gekommen ist …
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