Nun sind wir also mittendrin. In der Pause. In der, von der niemand weiß, wie lange sie dauern wird. Oder ob sie tatsächlich eine Pause ist oder gar nur ein Hinauszögern des Unaussprechlichen. Cliffhanger waren schon immer blöd. Doch halt! Jetzt haben wir ja wieder eine Cruise. Nächstes Jahr, ganz weit weg. Über das Booking-Drama möchte ich mich eigentlich gar nicht äußern - ich war weder dabei, noch hatte ich vor, dabei zu sein. Aber das Blockhead-Universe beherbergt derzeit viele enttäuschten Gemüter, die gerne mitgecruised wären, beim Katastrophenbuchen aber leider leer ausgegangen sind. Mittlerweile sollte aber bekannt sein, welche Onlinepower Blockheads haben. Kein System, das uns bislang erfolgreich und dauerhaft Stand halten konnte.
Ich bin mir noch nicht sicher, was ich davon halten soll. NUR eine Cruise und sonst nichts? Der Sinn erschließt sich mir derzeit noch nicht ganz. Ist es der Versuch, noch einmal in kürzester Zeit soviel Geld wie möglich zu verdienen? Der bittersweet Höhepunkt und gleichzeit der theatralisch-glamourös in Szene gesetzte Abschied für immer? Oder gar der Auftakt zu NKOTB.3 - möglicherweise die Verkündung eines neuen Albums, einer Tour, das Comback vom Comeback?!
Ich hab meine Glaskugel noch immer nicht wieder gefunden, insofern bleibe ich ein ultimatives Ja oder Nein auf die vielen Fragen, die im Raum stehen, schuldig wie so oft. Aber das Wunschdenken vermag manchmal eine Optimistin aus mir zu machen. So oft gnadenlos realistisch die Fakten rauf und runter-philosophierend, heute aber nicht ohne Hoffnung, dass dies nicht das Ende vom Lied - oder sollte man es in Anbetracht der Cruise, Reise nennen? Wahrhaft bildgewaltig. To be positive or not to be.
Doch zurück zu den Fakten. Der Aufwand, nur eine Cruise stilecht auf die Schiffsbretter, die die Welt bedeuten können, zu bringen, erscheint mir vergleichsweise hoch. Ein Schiff entern und ein paar Tage auf See rumschippern kann jeder. Aber es wird ja auch ein Konzert geben - und dafür müsste ja dann doch wieder geprobt werden, nach so langer Zeit ohne Konzerte. Ein dreiviertel Jahr macht nun jedes Bandmitglied sein eigenes Ding. Eigene Musik, Filme drehen, sich um die eigene Firma kümmern, sonstige Projekte und dann schiebt man mal eben wieder eine gemeinse Cruise dazwischen, lässt sich feiern, schwimmt nochmals auf der Euphoriewelle (man beachte das herrliche Wortspiel), einer für alle, alle für einen - und dann zerstreut man sich wieder in alle Himmelsrichtungen?! Bis zur nächsten Cruise 2011? Ich bin kein Bandmitglied - aber das würde sich für mich seltsam anfühlen. Unaufrichtig, eigennützig, betriebswirtschaftlich zwar sinnvoll aber dennoch so konträr zu dem bisher gefühlten Feedback, das NKOTB uns Fans bislang entgegengebracht haben. Im direkten Kontakt, via Twitter, per Blog. Natürlich steht das Thema Geld im Raum, doch eine gewisse Dankbarkeit für das geleistete Vertrauen und ja in der Tat auch ein überrascht sein von den wieder zum Leben erweckten Blockhead-Vibrationen waren doch spürbar. Oder alles nur Fassade? Business? Die pure Illusion? Nein, bitte kein Dementi an dieser Stelle.
Abgesehen von all diesen Spekulationen bin ich ehrlich gesagt gar nicht so unglücklich über den aktuellen Break - sofern es denn tatsächlich nur ein Break ist, der für meinen Geschmack zeitlich etwas näher definiert sein könnte. So ein Vollzeitblockhead hat es wirklich nicht leicht. Man muss ständig up to date sein, sollte sämtliche Foren abgegrast haben, der Kontakt mit Blockheadkollegen will gepflegt sein und so ganz nebenbei gibt es da noch das das ordinäre Alltagsleben, das bewältigt werden sollte. Beidem gerecht zu werden, ist eine Kunst. Vor allem, wenn man der einzige Blockhead in den eigenen vier Wänden ist, das vermeintliche Hobby zwar geduldet aber nicht verstanden wird und das Ausleben der Besessenheit meist nur online zelebriert werden kann.
Ich bin mir noch nicht sicher, was ich davon halten soll. NUR eine Cruise und sonst nichts? Der Sinn erschließt sich mir derzeit noch nicht ganz. Ist es der Versuch, noch einmal in kürzester Zeit soviel Geld wie möglich zu verdienen? Der bittersweet Höhepunkt und gleichzeit der theatralisch-glamourös in Szene gesetzte Abschied für immer? Oder gar der Auftakt zu NKOTB.3 - möglicherweise die Verkündung eines neuen Albums, einer Tour, das Comback vom Comeback?!
Ich hab meine Glaskugel noch immer nicht wieder gefunden, insofern bleibe ich ein ultimatives Ja oder Nein auf die vielen Fragen, die im Raum stehen, schuldig wie so oft. Aber das Wunschdenken vermag manchmal eine Optimistin aus mir zu machen. So oft gnadenlos realistisch die Fakten rauf und runter-philosophierend, heute aber nicht ohne Hoffnung, dass dies nicht das Ende vom Lied - oder sollte man es in Anbetracht der Cruise, Reise nennen? Wahrhaft bildgewaltig. To be positive or not to be.
Doch zurück zu den Fakten. Der Aufwand, nur eine Cruise stilecht auf die Schiffsbretter, die die Welt bedeuten können, zu bringen, erscheint mir vergleichsweise hoch. Ein Schiff entern und ein paar Tage auf See rumschippern kann jeder. Aber es wird ja auch ein Konzert geben - und dafür müsste ja dann doch wieder geprobt werden, nach so langer Zeit ohne Konzerte. Ein dreiviertel Jahr macht nun jedes Bandmitglied sein eigenes Ding. Eigene Musik, Filme drehen, sich um die eigene Firma kümmern, sonstige Projekte und dann schiebt man mal eben wieder eine gemeinse Cruise dazwischen, lässt sich feiern, schwimmt nochmals auf der Euphoriewelle (man beachte das herrliche Wortspiel), einer für alle, alle für einen - und dann zerstreut man sich wieder in alle Himmelsrichtungen?! Bis zur nächsten Cruise 2011? Ich bin kein Bandmitglied - aber das würde sich für mich seltsam anfühlen. Unaufrichtig, eigennützig, betriebswirtschaftlich zwar sinnvoll aber dennoch so konträr zu dem bisher gefühlten Feedback, das NKOTB uns Fans bislang entgegengebracht haben. Im direkten Kontakt, via Twitter, per Blog. Natürlich steht das Thema Geld im Raum, doch eine gewisse Dankbarkeit für das geleistete Vertrauen und ja in der Tat auch ein überrascht sein von den wieder zum Leben erweckten Blockhead-Vibrationen waren doch spürbar. Oder alles nur Fassade? Business? Die pure Illusion? Nein, bitte kein Dementi an dieser Stelle.
Abgesehen von all diesen Spekulationen bin ich ehrlich gesagt gar nicht so unglücklich über den aktuellen Break - sofern es denn tatsächlich nur ein Break ist, der für meinen Geschmack zeitlich etwas näher definiert sein könnte. So ein Vollzeitblockhead hat es wirklich nicht leicht. Man muss ständig up to date sein, sollte sämtliche Foren abgegrast haben, der Kontakt mit Blockheadkollegen will gepflegt sein und so ganz nebenbei gibt es da noch das das ordinäre Alltagsleben, das bewältigt werden sollte. Beidem gerecht zu werden, ist eine Kunst. Vor allem, wenn man der einzige Blockhead in den eigenen vier Wänden ist, das vermeintliche Hobby zwar geduldet aber nicht verstanden wird und das Ausleben der Besessenheit meist nur online zelebriert werden kann.
Nein, ich bin (noch?) nicht in ein Loch gefallen, in Heultiraden verfallen und habe mich nach dem weiteren Sinn des Lebens gefragt. Aber hier kann ich natürlich nur für mich sprechen. Moi, la lousy Fänin. Die, die immer noch keinen Favoriten hat, nur ein einziges Deutschlandkonzert besucht hat, im Normalfall keine Bilder unserer Heroen anschmachtet, geschweige denn überhaupt Bilder auf dem PC gespeichert hat. Und die Texte von THE BLOCK kann ich immer noch nicht komplett auswendig. Asche auf mein Haupt. Ja, es gibt wohl andere Dinge, die ich - nennen wir es eine Art von Hommage - in die Welt gesetzt habe. Zeitfresser, arbeitsintensiv, emotional. Nein, kein Mitleid bitte. Doch für den Moment ist es in Ordnung, wenn mein normales Leben mal wieder die Oberhand gewinnt. Wenn mal wieder Dinge erledigt werden, die monatelang liegengeblieben sind, die Welt für eine Weile mal nicht mit dem vernebelten Blockhead-Blick zu betrachten, sondern alles einfach mal wieder etwas lockerer laufen zu lassen. Ohne natürlich das Geschehen im Mikrokosmos gänzlich aus den Augen zu verlieren. Oder den ein oder anderen BH-Kollegen, der einem wichtig geworden ist.
Doch eines ist klar: Der Trigger "NKOTB is back on the block!" ist zuverlässig installiert und wird auch beim nächsten Comecomeback anspringen und der Blockhead-Modus unverzüglich wieder mit 100 % aufgenommen.
Doch eines ist klar: Der Trigger "NKOTB is back on the block!" ist zuverlässig installiert und wird auch beim nächsten Comecomeback anspringen und der Blockhead-Modus unverzüglich wieder mit 100 % aufgenommen.
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